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Geodäsie in den Medien

 

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VDI Förderpreis 2016 - Köhler

Kölner VDI Förderpreis 2016:
2. Platz für Joel Köhler

Zum 34. Mal hat der VDI (Verein Deutscher Ingenieure) Köln am Donnerstagabend, 13. Oktober, drei junge Absolventen ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge mit dem Kölner VDI Förderpreis geehrt. Den zweiten Preis (dotiert mit 1.000 Euro) erhielt Joël Köhler von der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn für seine Arbeit über die „Darstellung von räumlichen und zeitlichen Zusammenhängen zwischen kohärenten Pixeln in satelliten- oder flugzeuggestützten Radarmessungen“. Solche Messungen spielen eine wachsende Rolle bei der Erdbeobachtung, da es hierdurch möglich ist Bodenbewegungen von wenigen Zentimetern pro Jahr für ganze Regionen zu detektieren. Dieses Verfahren wird zum Beispiel verwendet, um Bewegungen der Landesfläche in der Niederrheinischen Bucht mit dem intensiven Tagebau zu bestimmen.

VDI-Pressemitteilung | 14.10.2016

 

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DGK-Ausschuss Geodaesie


Brockmann

Wissenschaftspreis Geodäsie 2016
an Jan-Martin Brockmann

Der Ausschuss Geodäsie der Bayrischen Akademie der Wissenschaften (DGK) würdigt mit dem Preis die national und international sehr anerkannten Leistungen von Dr.-Ing. Jan-Martin Brockmann auf dem Gebiet der "Computational Geodesy", wo er richtungsweisende integrierte Modellansätze zur gleichzeitigen Schätzung von Altimetrie- und Schwerefelddaten entwickelt hat.


Pressemitteilung der DGK | 30.05.2016

 

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DFG - Klimataucher Kusche + Übbing

Meeresspiegelanstieg in Bangladesch

Die Auswirkungen des Klimawandels sind weltweit zu spüren, ganz besonders aber am Golf von Bengalen. Dort, in den Küstengebieten von Bangladesch, steigt der Meeresspiegel überdurchschnittlich stark an. Was das für die Menschen bedeutet und wie sie sich auf die Zukunft einstellen müssen, untersucht ein internationales Forscherteam. Auch deutsche Forscherinnen und Forscher sind daran beteiligt: Ein Bonner Team um Jürgen Kusche nimmt die lokalen und globalen Ursachen des Meeresspiegelanstiegs unter die Lupe

DFG-Klimataucher | 07.06.2016

 

 

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WDR Mediathek

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Leonardo Quiz-Master - Geodäsie

In dem Podcast-Ausschnitt der WDR5 - Leonardo-Sendung vom 2. Juni 2016 wird unser Studiengang "Geodäsie und Geoinformation" vorgestellt und man bekommt einen (Kurz-) Einblick in die Vorlesung "Geodätische Meßtechnik" von Prof. Kuhlmann, in der er Methoden zur Höhenbestimmung vorstellt: "Klingt einfach, ist es aber nicht. Dazu gibt es nämlich verschiedenste Meßmethoden und rechnen muss ich auch noch können (Martin Winkelheide)."

WDR Leonardo | Moderation: Martin Winkelheide | 02.06.2016

 

 

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 Zeit-Online


Zeitartikel - Der Weltvermesser

Der Weltvermesser

Sie denken in Dreiecken: Vermessungsingenieure, oder Geodäten, wie sie auch genannt werden. Geodäsie ist die Wissenschaft von der Vermessung der Erde. Geodät stammt aus dem griechischen und heißt übersetzt so viel wie "der die Erde vermisst und einteilt". Vermessungsingenieure legen die Lage von Gebäuden fest oder bestimmen den wahren Preis von Mietobjekten. Rechenfehler dürfen sie sich nicht erlauben.

Zeit-Online | Peter Ilg | 30.03.2016

 

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Roelof Rietbroek

Klimawandel:
Meeresspiegelanstieg bedeutend höher als gedacht

Bei der Erforschung der Folgen des Klimawandels wurde bislang unterschätzt, wie stark der Meeresspiegel ansteigt, indem sich das Wasser in den Ozeanen durch zunehmende Erwärmung ausdehnt. Ein Forscherteam um Dr. Roelof Rietbroek und Prof. Dr. Jürgen Kusche vom Institut für Geodäsie und Geoinformation der Universität Bonn hat nun anhand von Satellitendaten berechnet, dass dieser Effekt in den vergangenen zwölf Jahren fast doppelt so stark war wie bislang angenommen.


Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America | 25.01.2016   |  PDF (englisch)

 

Weitere Links im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung:

 

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Christina Esch

Ein Vortrag von "Schüler zu Schüler"

Mathematik auch außerhalb der Schule?! Wie das aussehen kann, erfuhren an der Marienschule am Freitag, den 18.12.2015 die Mathematikschülerinnen und -schüler der Qualifikationsphase von Christina Esch, die zur Zeit ihre Doktorarbeit am Institut für Geodäsie und Geoinformation an der Uni Bonn schreibt. In einem 70-minütigen Vortrag stellte Sie den Studiengang Geodäsie und Geoinformation wie auch die Arbeitsbereiche der Professuren ihres Instituts vor. Darüber hinaus zeigte sie an ausgewählten Beispielen die mathematischen Hintergründe der Geodäsie auf und gab einen kurzen Einblick in ihr eigenes Forschungsgebiet.

Internetseite Marienschule Euskirchen | Abruf 14.01.2016   |   PDF

 

 

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 BAStA.jpg

"Geo-äh was?"

Es gibt Studiengänge, deren Namen man zwar schon mal gehört hat, aber absolut nicht weiß was dahinter steckt. Einer davon ist der an der Universität Bonn angebotene Studiengang „Geodäsie und Geoinformation“.

BAStA Nr. 702 | Eine Studiengangsanalyse von Simon Immes | 18.06.2013  |  PDF

 

 

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Heiner Kuhlmann und Jürgen Kusche mit Octocopter
 General-Anzeiger_weisser-hintergrund

"Wir vermessen die Welt"

Für Geodäsie und Geoinformation werden händeringend Studenten gesucht: "Die Zahl unserer Absolventen reicht schon seit einiger Zeit nicht mehr aus, um den Bedarf an Geodäten auf dem Arbeitsmarkt zu befriedigen" (Prof. Dr. Heiner Kuhlmann).

General-Anzeiger | Ebba Hagenberg-Miliu | 22.05.2013   |  PDF

 

 

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Studenten am Stativ

General-Anzeiger_weisser-hintergrund


Arbeitsplatz Erde | Tag der Geodäsie 2012

Auf Geodäten warten viele Aufgaben. Sie erfassen Veränderungen geometrisch. Der Bedarf an gut ausgebildeten Geodäten ist heute groß, reichen doch die potenziellen Arbeitgeber von Ingenieurbüros über Behörden, Banken, Versorger, Industriefirmen, Instrumentenproduzenten, Software- und anderen Entwicklungsfirmen bis hin zu Universitäten, Großforschungszentren und Weltraumagenturen.

General-Anzeiger | 16./17.06.2012   |     PDF


 

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Geoid_Bild der Wissenschaft
 Logo_Bild der Wissenschaft

Ebbe auf Grönland, Flut in der Südsee

Das Schmelzen der polaren Eispanzer ändert die Verteilung der Schwerkraft auf der Erde - mit erheblichen Folgen: Der Meeresspiegel steigt regional sehr unterschiedlich. Satelliten des Gemeinschaftsprojektes "Grace" vermessen hochpräzise das irdische Gravitationsfeld und ermöglichen dadurch die Entwicklung von Computermodellen, die den Meeresspiegelanstieg simulieren können.

Bild der Wissenschaft | Nils Ehrenberg | 1-2012   |     PDF

 


 

 

 

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Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen


Wer will die Erde vermessen? Nachwuchsmangel in der Vermessung

Der demographische Wandel wird zu spürbaren Mängeln bei der Besetzung offener Stellen führen. Auch das traditionsreiche Vermessungswesen bleibt davon nicht verschont, wie eine repräsentative Untersuchung des Ministeriums für Inneres und Kommunales belegt. „Spätestens ab 2015 kann der Bedarf an Fachkräften nicht mehr gedeckt werden. Dann drohen wichtige Arbeiten unerledigt zu bleiben“, warnte Kommunalminister Jäger heute (08.02.) in Düsseldorf.

Pressemitteilungen | Moderne Verwaltung, Kommunales | 08.02.2012

 

 

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Vermesser + Theodolith

Zeit-Online


Die Welt-Vermesser

Vor jedem Bauvorhaben vermessen Geodäten die Landschaft und klären die Besitzverhältnisse. Vermessungsingenieure werden dringend gesucht, zeigt der Beruf der Woche.

Zeit-Online | Markus Schleufe | 17.01.2012

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Logo Uni Bonn

 


Hochpräziser Blick auf die Welt

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet gleich zwei hochkarätige neue Forschergruppen am Institut für Geodäsie und Geoinformation der Universität Bonn ein. Das Team von Dr. Axel Nothnagel erhält rund 1,8 Millionen Euro für die Berechnung eines globalen Koordinatensystems. Die Gruppe um Prof. Dr. Wolfgang Förstner bekommt rund 1,5 Millionen Euro für die Erfassung und Identifikation unzugänglicher Objekte mit Hilfe von Drohnen. Ein globales Koordinatensystem auf den Millimeter genau

Pressemitteilung Universität Bonn | Johannes Seiler | 21.10.2011

 Unbemanntes Luftfahrzeug und Observatorium

 

 

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 WDR Mediathek

Echtes Orchideenfach

Von den vielen Erstsemestern haben sich fast sechzig für einen der kleinsten Studiengänge an der Uni Bonn entschieden: Sie studieren am Institut für Geoinformation und Geodäsie. Dort lernen sie alles über die Vermessung der Erde. Außerdem geht es um Städtebau und woher das Navigationsgerät im Auto seine Daten bekommt.

WDR Lokalzeit | Katrin Hoffmann | 10.10.2011

 

WDR Lokalzeit 10.10.2011

 

 

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