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Studiengangprofil

 

Studieninhalte


Im Masterstudium der Geodäsie und Geoinformation sollen die Studierenden des Bonner Studienganges als Absolventen eines forschungsorientierten universitären Studienganges Qualifikationen erwerben, die es ihnen ermöglichen, zukünftige anstehende Fragestellungen zu bearbeiten.

Im ersten Fachsemester werden daher vier Aufbaumodule

  • Globales Monitoring,
  • Geodätische Optimierung und Multisensorsysteme,
  • Photogrammetrie und Geoinformationssysteme und
  • Stadterneuerung und Stadtumbau

verpflichtend angeboten. die den Forschungsthemen der beteiligten Professuren entsprechen.

Das weitere Fachstudium, beginnend ab dem zweiten Fachsemester, stellt die Breite und indiviuelle Berufsfeldorientierung der Geodäsie und Geoinformation dar. Durch die freien Wahlmöglichkeiten in den

  • Wahlpflicht-,
  • Block- und
  • Projektmodulen

kann der Studierende spezielle Thematiken vertieft studieren.

Im Masterstudium der Geodäsie und Geoinformation wird forschungsorientiert gelehrt und gelernt. Durch den forschungsorientierten Aufbau des Studium sollen die Studierenden auf Ingenieurtätigkeiten in der Wirtschaft, in der Verwaltung oder in der Wissenschaft vorbereitet werden. Ziel ist die Vermittlung von höheren mathematischen, methodischen und technischen Fähigkeiten, die mit aktuellen Forschungsthemen der Geodäsie und Geoinformation korrespondieren.  Der Master-Abschluss ist auch Voraussetzung für das Referendariat für den höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst.

 

Ihre Voraussetzungen


Der Masterstudiengang Geodäsie und Geoinformation richtet sich an Bewerber, die einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss im Fach Geodäsie und Geoinformation oder in einem verwandten Fach nachweisen.

 

Sicherung Ihres Studienerfolges


Der strukturierte modularisierte Aufbau des Curriculums stellt sicher, dass ein erfolgreicher Abschluss in der Regelstudienzeit erreicht werden kann. Prüfungen werden studienbegleitend angeboten. Bei den experimentellen Lehrveranstaltungen ist durch Kleingruppen von 3-6 Studierenden eine intensive Betreuung sichergestellt. Diese Gruppengrößen sind bei den derzeit zu erwartenden 20 Studierenden pro Studienjahr möglich. Um die Studierbarkeit sowohl für die Studierenden als auch für die Lehrenden sicherzustellen, wird ein Jahreszeitplan mit den unterschiedlichen Phasen und Zeiten der Präsenzlehre, der Prüfungsvorbereitungen, der Prüfungen und der Praktika zur aufgestellt. Des Weiteren findet in den Lehrveranstaltungen zum Teil eine enge Betreuung in Kleingruppen statt, so dass Möglichkeiten der Rückmeldung zum Studienverlauf und -erfolg gegeben werden können.

 

Personal


Als eine der wenigen Universitäten sind in Bonn alle geodätischen Teildisziplinen durch eigene Professuren vertreten. Diese sind

  • Astronomische, Physikalische und Mathematische Geodäsie,
  • Datenanalyse, Modellierung und Wissenschaftliches Rechnen,
  • Photogrammetrie, Computer Vision und Fernerkundung,
  • Geodätische Messtechnik, Ingenieurgeodäsie und Satellitenmesstechnik,
  • Geoinformation und GIS und
  • Städtebau, Bodenordnung und Grundstücksbewertung.

Diese Kombination ermöglicht einen forschungsorientierten Schwerpunkt "Erfassung, Abbildung und Gestaltung der Erde", dem ein grundsätzliches Anliegen die Beherrschung der Prozesskette von der

  • Erfassung,
  • Analyse,
  • Bewertung und
  • Visualisierung bis hin zur
  • Strategieentwicklung und
  • Gestaltung des Raumes

ist.

 

Infrastruktur


Aufgrund der ingenieurwissenschaftlichen Anforderungen werden an den Studiengang hohe technische Ansprüche gestellt. Den Studierenden stehen dazu moderne Computerarbeitsplätze in verschiedenen Gebäuden frei zur Verfügung. Hier sind neben Office-Produkten und Internetbrowser insbesondere auch fachliche Anwendungssoftware installiert. Die moderne technisch anspruchsvolle instrumentelle Ausstattung konnte in den Professuren zum Zwecke der Lehre in den letzten Jahren durch die Verwendung von Studienbeiträgen und Qualitätsverbesserungsmitteln stark verbessert werden und ist heute auf dem aktuellen Stand der Technik. Durch die vorhandenen geodätischen Instrumente ist insbesondere auch eine effiziente Ausbildung in Kleingruppen möglich.

 

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